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Rechtsgebiete & Portfolio

Unsere Fach- und Rechtsgebiete

Arbeitsrecht & Kündigungsschutz

Das Recht zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist für viele Unternehmen und Privatpersonen das wohl mit Abstand wichtigste und alltäglichste Rechtsgebiet. Gerade die Vielzahl und Komplexität der gesetzlicher Regelungen und Fragestellungen prägen das deutsche und europäische Arbeitsrecht.

Ob bei der Einreichung einer Kündigungsschutzklage, der Abwehr einer Abmahnung oder bei der Durchsetzung von Lohnansprüchen sowie der Durchsetzung einer gerechten Abfindung – wir stehen Ihnen kompetent zur Seite.

IT-Recht & Datenschutzrecht

Das IT-Recht und Datenschutzrecht unterliegt einem extrem schnellen Wandel. Gesetze und Verordnungen von heute können morgen schon wieder Makulatur sein. Dabei stellt das IT- und Datenschutzrecht viele Unternehmer, Privatpersonen und StartUps vor Herausforderungen, die bewältigt werden wollen.

Wir helfen Ihnen bei der Erstellung von Softwareentwicklungsverträgen, der Durchsetzung von Mängelansprüchen gegen Softwareentwickler, Arbeits- und Werkverträgen zwischen Softwareentwicklern und Arbeitnehmern oder auch bei der rechtssicheren Umsetzung eines Online-Shops.

Gewerblicher Rechtsschutz

Der gewerbliche Rechtsschutz umfasst sowohl das Wettbewerbsrecht, als auch den Schutz geistigen Eigentums. 

In kaum einem anderen Rechtsgebiet wird so hart gekämpft, wie im gewerblichen Rechtsschutz. KnowHow und Geheimnisschutz, Markenrecht, Designrecht, Kartellrecht und das Recht des unlauteren Wettbewerbs prägen diese Disziplin.

Wir sind Experten im Bereich des Markenrechts sowie des Geschäftsgeheimnisgesetzes. Wir helfen Ihnen bei der Durchsetzung der Rechte aus dem geistigen Eigentum und helfen Ihnen sich gegen unlautere Wettbewerber zu verteidigen.

– Mindestlohn

– Arbeitnehmer-Entsendung

– Kündigungsschutz

– Abfindungen

– Tarifverträge

– Altersteilzeit

– Arbeitnehmerüberlassung

– Teilzeit- und Befristungen

– Entgeltfortzahlungen

– Urlaub

– Arbeitszeit

– Arbeitsplatzschutz

– Berufsbildung

– Arbeitsschutz

– Betriebs- und Dienstvereinbarungen

– Allgemeine Gleichbehandlung

– Arbeitszeugnisberichtigung

– Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

– Abmahnungen

– Internationales Privatrecht

– Markenrecht

– Telekommunikationsrecht

– Urheberrecht

– Telemedienrecht

– Vertrauensdiensterecht

– Filesharing

 

– Markenrecht

– Geschmacksmusterrecht

– Patentrecht

– Gebrauchsmusterrecht

– Halbleiterschutzrecht

– Sortenschutzrecht

– Immaterialgüterrecht / Sonderschutzrecht

– Wettbewerbsrecht

– Kartellrecht

– Designrecht

– Geheimnisschutz

 

Häufige Fehler des Arbeitnehmers im Arbeitsrecht

Die rechtswirksame Vertretung im Fall der Kündigung durch den Rechtsanwalt

Viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber unterschätzen das Rechtsgebiet des Arbeitsrechts erheblich. Gerade in diesem schnelllebigen, vom Fallrecht dominierten Rechtsgebiet, ist es unerlässlich, die für dieses Rechtsgebiet einschlägige Rechtsprechung zu kennen. Die Unkenntnis in einem Rechtsgebiet führt meist zu einem hohen Risiko, welches sich durch die Beauftragung eines auf dieses Rechtsgebiet spezialisierten Rechtsanwalts vermeiden lässt.

Viele Arbeitnehmer versäumen es im Fall der Kündigung durch den Arbeitgeber rechtzeitig die Kündigungsschutzklage einzureichen oder finden sich eingeschüchtert damit ab, ohne die Wirksamkeit dieser zu überprüfen.


Die Kündigungsschutzklage muss zudem innerhalb bestimmter Fristen beim Arbeitsgericht eingereicht werden, welches diese auf rechtlich relevante Unwirksamkeitsgründe und die soziale Rechtfertigung überprüft.


In den meisten Fällen endet ein solches Verfahren in einem Vergleich und einer einvernehmlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch die Zahlung einer üppigen Abfindung.


Insbesondere in diesem Fall sollte der Arbeitnehmer dies nicht im Alleingang tätigen, da er ohne die Vertretung durch einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht riskiert, dass Verfahren aufgrund vieler rechtlicher Fallstricke zu verlieren. Viele Arbeitnehmer haben schon aufgrund von vermeidbaren Formfehlern verloren.


Hierbei muss bedacht werden, dass auch der Arbeitgeber in der Regel durch einen Anwalt vor Gericht vertreten wird. Der Arbeitnehmer sollte in diesem Fall besser einen Anwalt beauftragen der seinen Fall ausführlich prüft, ihn bezüglich seiner nächsten Handlungen berät und auch vor dem Arbeitsgericht zielführend vertreten kann.
 

Häufige Fehler im IT-Recht und dem Datenschutz

Die formelle und inhaltliche Prüfung von Verträgen und AGBs durch den Rechtsanwalt

Auch das schnelllebige Rechtsgebiet des IT-Recht und des Datenschutzrechts ist von Kenntnis der einschlägigen Rechtsprechung geprägt. Gerade im Hinblick auf die Fallstricke, die sich bei fahrlässiger Unkenntnis in diesem Bereich ergeben, führen zu einem hohen Risiko für Softwareentwickler, Verbraucher, StartUps und Gründer.

Das IT-Recht ist auch geprägt von einer guten Kenntnis der europäischen Rechtsprechung in diesem Rechtsgebiet. Zahlreiche Verfahren landen aufgrund von unterschiedlichsten Harmonisierungsvorschriften in diesem Rechtsgebiet auf dem Schreibtisch der EuGH-Richter.

Und nicht zuletzt die Einführung der DSGVO durch den europäischen Gesetzgeber zeigte auf, dass es in diesem Rechtsgebiet noch viel Klärungsbedarf gibt.

In vielen Beziehungen zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber wird zu oft versäumt die Lizenzbedingungen des Softwareherstellers mit dem Kunden zu vereinbaren und auch vertraglich festzuhalten. Dadurch entsteht ein rechtlicher Mangel. Dieser kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass ein Kunde Gewährleistungsansprüche dem Hersteller gegenüber geltend machen kann. Dies kann zu einem Lizenzverstoß, zivilrechtlichen oder strafrechtlichen Folgen führen.

 

Daher sollten der Hersteller vorab sämtliche Verträge von einem Anwalt prüfen lassen. Denn der Rechtsfall wird immer ein vielfaches der Prüfungskosten eines Anwalts im Bereich IT-Recht betragen!

Viele Softwarehersteller oder Softwaredienstleister machen den Fehler und nutzen aus Zeit und Kostengründen standardisierte AGBs, die im Internet frei zugänglich sind. Jedoch kann die unbedachte Nutzung derer im Rechtsfall zu erheblichen Komplikationen führen, da diese in den seltensten Fällen auf die rechtlichen Voraussetzungen von Systemhäusern und IT-Unternehmen angepasst sind.

 

Auch in diesem Fall ist es dringend ratsam vor Veröffentlichung und Nutzung Ihrer AGBs diese ebenfalls von einem Anwalt mit dem Schwerpunkt IT-Recht, Online-Recht oder Datenschutzrecht prüfen und gegebenenfalls entsprechend anpassen zu lassen!

Häufige Fehler im gewerblichen Rechtsschutz

Die Prüfung der internen Geheimnisschutz Maßnahmen durch den Rechtsanwalt

Vielen Unternehmern ist gar nicht bewusst welche Geschäftsgeheimnisse im Unternehmen vorliegen und vor allem wer mit welchen Geschäftsgeheimnissen umgeht. Das Rechtsgebiet des Geheimnisschutzes wird auch als das neue Datenschutzrecht angesehen. Hier geht es vor allem um unternehmenskritische Daten. Das Rechtsgebiet ist dabei stetig im Wandel, auf Rechtsprechung ist daher zu warten.

Auch hier zeigt sich wieder der Wille des europäischen Richtliniengebers, der dieses Rechtsgebiet maßgeblich geprägt hat.

Ob es dabei ausreichend ist, dass gerade diese kritischen Informationen fehlerbehaftet durch einen eigenen Mitarbeiter gesammelt und ausgewertet werden, ist dabei mehr als fraglich.

Vielmehr ist zu empfehlen, dass ein unabhängiger, zur Verschwiegenheit verpflichteter Dritter, im besten Fall ein Rechtsanwalt, unter Zuhilfenahme neuer technischer Möglichkeiten nach Geschäftsgeheimnissen im Unternehmen diese klassifiziert und rechtliche sowie technisch-organisatorische Maßnahmen bestimmt. Denn auch der interne „Know-how-Officer“ wird spätestens mit der Suche nach Geschäftsgeheimnissen zum eigenen Geheimnisträger und damit zur potentiellen Schwachstelle im Unternehmen.

Für den Unternehmer ist es in einem solchen Fall also ratsam die Auditierung der rechtlichen, technisch-organisatorischen Maßnahmen zur effektiven Durchsetzung des gesetzlichen Schutzes der Geschäftsgeheimnisse durch einen versierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen.

Das beginnt bereits bei der Einführung eines Schutzkonzeptes, damit das Recht aus dem Geheimnisschutzgesetz überhaupt begründet werden kann und endet bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegen Arbeitnehmer und konkurrierende Unternehmen.

Jedenfalls sollten sich Unternehmer in diesem Rechtsgebiet umfassend rechtlich beraten lassen, damit der Schutz durch das Geheimnisschutzgesetz auch gewahrt wird.

Hauptkanzlei – Kerpen
Herr Rechtsanwalt Patrick Baumfalk
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Zweigstelle – Witten
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